Samstag, 1. April 2017

[Samstagstee] mit ganz vielen Büchern

Lesen und Tee trinken im Bett - ein fantastischer Start ins Wochenende
Guten Morgen, ihr Lieben!
Mit Buch und Tasse lasse ich mich bei Andrea zum Samstagsplausch nieder. Diese Woche ist der März zuende gegangen und angesichts meines Monatsrückblicks habe ich festgestellt, dass Werkelflaute herrscht, aber nichts dagegen unternommen. Stattdessen habe ich mich mit den Büchern eingekugelt, die ich letzten Samstag gekauft habe. Hier hab ich in den Kommentaren ein bisschen erzählt, dass die Schnäppchenjagd nicht funktioniert hat, ich aber dafür umso schönere Funde gemacht habe. 

Meine Beute: Süße Katzen, starke Frauen, tolle Illustrationen.
Dass ich Astrid Lindgrens Kriegstagebücher gekauft habe, verdanke ich Frau Jule. In ihrem Blog schreibt sie immer wieder über diese Schriftstellerin und als ich im Untergeschoss der Buchhandlung vor dem Biographienregal stand und Astrid Lindgrens Gesicht sah, musste ich direkt nachschauen, ob Jule eines der vorrätigen Bücher empfohlen hätte. Hatte sie, hier. Also durften die Kriegstagebücher mit und ich bin sehr begeistert. Woran das liegt, erzähle ich euch ausführlicher, wenn ich es durchgelesen habe.

Allerdings habe ich nicht nur Bücher gelesen, sondern unter anderem auch diesen Artikel in The Guardian zu feministischer Science Fiction. Was das sein soll und warum vielleicht gerade dieses Genre fruchtbar für Feminismus sein kann?
Feminist – or let’s say gender-questioning – science fiction asks insistently, through careful construction of different societies, how much of what we think now, today, in generic western culture about men and women is innate in the human species and how much is just invented. And if we’ve invented it then could we, for better or worse, invent it differently?
Zur Illustration dieser These werden verschiedene Titel vorgestellt, unter anderem Margaret Atwoods Dystopie The Handmaid's Tale. Darin wird mit Verweis auf islamistischen Terror geputscht und Frauenrechte Stück für Stück beschnitten - um den "Fortbestand der Nation zu sichern". So zusammengefasst klingt das viel zu aktuell und viel zu nah für mich - und als würde mich dieses Buch sehr traurig und wütend zurücklassen. Auf meiner Leseliste steht es nun trotzdem.


Aufmerksam geworden bin ich auf diesen Artikel dank der Facebook-Seite der wunderprächtigen Berliner Buchhandlung Otherland für Science Fiction, Fantasy und Horror. Wenn ihr dort mal in der Nähe seid und euch wenigstens rudimentär für diese Genres interessiert: ein Besuch lohnt sich, der Laden und auch seine Veranstaltungen sind klasse. 

Wo ich geistig schon in der großen Stadt war, habe ich gestern Abend auch noch ein Interview mit der liebsten und hier erwähnten Unterwäsche-Designerin Sabrina Dortmund von Tight Laced gelesen, in dem sie unter anderem erzählt, wie sie sich bemüht, in ihrer Arbeit Feminismus und Body Diversity umzusetzen.

Jetzt werde ich mich erst einmal wieder mit einem meiner neuen Bücher einkugeln und mehr über Weltkriegsjahre in Schweden erfahren. Falls der Himmel später wieder aufklart, mache ich vielleicht noch einen langen Spaziergang.

Habt ein schönes Wochenende!

Kommentare:

  1. wunderbar vielseitig und sehr interessant hast du dich eingedeckt. viel spaß beim schmökern und entspannen ! ich geh dann jetzt mal zum flohmarkt
    lg anja

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    1. Vielen Dank und ganz viel Spaß beim Stöbern!

      Liebe Grüße,
      Sabrina

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  2. Na dann wünsche ich Dir ein tolles Lesewochenende.
    Herzlichen Gruß Sylvia

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    1. Dankeschön, bisher ist es ziemlich super. (Das hab ich schon ewig nicht mehr gemacht - bis zum Nachmittag im Bett liegen und einfach lesen. Ich habe es sehr vermisst!)

      LiebeGrüße,
      Sabrina

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  3. Die große Astrid, meine verehrte Namensvetterin, wäre ja auch ein Fall für meine Rubrik. Aber da ich mir sicher bin, dass sie NIE vergessen wird, konzentriere ich meine Energie auf andere, z.B. Auf Luise Hartung, die sie nach dem Krieg in Deutschland verlegerisch betreut hat ( ihren Bruefwechsel gibt es auch als Buch ).
    Science Fiction ist noch nie mein Ding gewesen, aber ab und an packen einen ähnliche Phantasien bzw. Ängste. Es gibt ja schon auch im Westen Tendenzen, Frauen wieder zum bloßen Weib des Menschen zu machen. Unsere Rechte sind lange nicht in Stein gemeißelt!
    Gut, wenn ihr jungen Frauen das auch seht!
    Bon week-end,
    Astrid

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    1. Ich bin da auch sehr zuversichtlich, dass Astrid Lindgren in diesem Sinne unsterblich ist. Den Briefwechsel mit Luise Hartung hatte ich tatsächlich auch in der Hand, wollte aber dann doch lieber mit Jules Empfehlung einsteigen. Nun, da ich Blut geleckt habe, werden die Briefe aber vielleicht noch folgen.
      Mich packt derzeit immer wieder das kalte Grausen, gerade wenn es um Frauenrechte geht - Organisationen weltweit die finanzielle Unterstützung zu streichen, wenn sie unter anderem Beratung zu Abtreibung bieten; Männern die Möglichkeit zu geben, eine Abtreibung gegen den Willen der Schwangeren zu verhindern; rückwärtsgewandte Familienbilder in hiesigen Parteiprogrammen... Ich kann nicht verstehen, wie man überhaupt auf die Idee kommen kann, wir wären irgendwie "fertig" mit der Gleichberechtigung und der Feminismus wäre einfach "durch", weil wir ja mittlerweile wählen dürfen und so. Unglaublich.

      Liebe Grüße,
      Sabrina

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    2. So sehe ich das auch, liebe Sabrina! Solange es Sexismus gibt, darf der Feminismus nicht schweigen. Es macht mich traurig und wütend, wenn ich mir genau die von dir genannten Entwicklungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft vor Augen führe. Weltweit sind es noch immer Frauen (und ihre Kinder), die am meisten leiden. One Billion rising - ich befürchte, one billion sind nicht genug.

      Lieber Gruß,
      Sonja

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    3. Ich glaube, jeder von uns, der irgendetwas tut ist wertvoll. Vermutlich wird nichts jemals genug sein, um diese Welt in einen Ort zu verwandeln, an dem es allen gut geht. Aber jeder Schritt dorthin ist besser als ein unterlassener Schritt. Daran versuche ich fest zu glauben.

      Liebe Grüße,
      Sabrina

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  4. Astrid Lindgren ist nicht nur wegen ihrer Bücher eine bewunderswerte Frau. Sie hat einige schwere Momente in ihrem Leben bemerkenswert stark gemeistert und hat für mich absoluten Vorbildcharakter in Situationen, wo es mir schwer fällt, das Leben schön zu finden.
    Margret Atwood kenne ich von ihrem Bestseller " Der report der Magd" ist Jahre her, das ich es gelesen habe und werde es bestimmt wieder in die Hand nehmen, weil es derzeit in den USA einen Revivel erlebt.
    Ich lese grad den zweiten Teil der Neapel-saga von Elena Ferrante mit Begeisterung... mehr davon demnächst bei mir...vlt auch im Samstagsplausch..
    Liebe Grüße
    Augusta

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    1. Mich begeistert vor allem Astrids großes Mitgefühl mit den Menschen, die durch Kriegshandlungen zwischen 39 und 45 mehr Elend erfahren haben, als sie - ganz unabhängig von Herkunft, Geschlecht und Alter. Dass ihr Leben darüber hinaus auch nicht immer einfach war, darüber schreibt sie kaum in ihren Tagebüchern - auch das finde ich spannend, wie sehr sie sich selbst zurücknimmt, angesichts des Elends im Rest der Welt.

      "Der Report der Magd" ist sicher der Titel der deutschen Übersetzung. Danke dafür! Ja, die Kurzzusammenfassung im Artikel hat mich auch viel zu sehr an die aktuelle Situation in den USA denken lassen.

      Au ja, berichte gerne davon, ich entdecke immer wieder gerne neue lesenswerte Bücher!

      Liebe Grüße,
      Sabrina

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  5. Liebe Sabrina,

    als erstes wollte ich mich nochmal für den Link zu der Hundeshow letztens bedanken. Ich habe da noch weiter geklickt und habe viele tolle Shows gesehen und hatte eine Menge Spaß dabei.

    Das Buch von Astrid Lindgren hatte ich auch schon mal angefangen, musste es dann aber wieder abgeben. Aber auf jeden Fall werde ich es nochmal lesen. Der Anfang hatte mich schon sehr beeindruckt.

    Liebe Grüße und eins chönes Wochenende
    Lilly

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    1. Liebe Lilly,

      ich kann mich zwar nicht mehr daran erinnern, zu einer Hundeshow verlinkt zu haben, aber vielleicht hat das Ottervideo dich ja dorthin geführt? Auf jeden Fall freue ich mich, dass du so viel Spaß hattest!
      Im Buch bin ich mittlerweile schon in 1944 gelandet, es ist und bleibt sehr beeindruckend. So schnell habe ich schon lange kein Buch mehr verschlungen.

      Liebe Grüße,
      Sabrina

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  6. Liebe Sabrina,

    da wünsche ich dir gaaaanz viel Freude an den Büchern! Astrid Lindgren lese ich meinen Kindern sehr gerne vor - ich habe ihre Figuren und Geschichten ja auch geliebt. Neulich hab ich noch gedacht, dass ich gern mehr über sie erfahren würde... und nun schreibst du heute diesen Artikel! (Das bestätigt mich wieder darin, dass alles irgendwie zur rechten Zeit zusammenfällt).

    Also setze ich deinen Lesetipp auch auf meine Leseliste!

    Übrigens "The Handmaid's Tale"... auch so ein Zufall! Das Buch fasziniert mich seit Jahren. Ich habe im Studium mal ein Seminar über literarische Dystopien besucht - dieses Buch haben wir dort auch behandelt, und ich habe sogar meine Zwischenprüfung darüber geschrieben. Jetzt demnächst müsste übrigens die Verfilmung in die Kinos kommen (ich verfolge die Margaret Atwood bei Facebook...).
    Was soll ich sagen: Es ist heftig, aber es ist sooooooooooooooooooooo gut. Ein Buch, das unter die Haut geht und das auch richtig weh tut an einigen Stellen. Ich konnte es nicht aus der Hand legen - es ist packend geschrieben, die Dramaturgie lässt einen nicht los. Lies es unbedingt, trau dich!

    Lieber Gruß,
    Sonja

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    1. Liebe Sonja,

      ich freue mich riesig, dass mein Post gerade zum richtigen Zeitpunkt kam! Manchmal greifen die Dinge schon auf erstaunliche Weise ineinander. Jule hat auf ihrem Blog ja noch weitere Bücher über Astrid Lindgren empfohlen, da ist sicher auch noch das eine oder andere dabei, in dem man noch mehr über sie als Person erfährt - in ihren Kriegstagebüchern hält sie als Person sich ja ganz erstaunlich im Hintergrund. Trotzdem: Es ist sehr lesenswert und ich freue mich, wenn mein Post dich in seine Richtung gestubst hat.
      Sollte ich mal Kinder haben, werden die definitiv auch mit Astrid Lindgren Bekanntschaft machen. Natürlich sind in ihrem Werk aus heutiger Sicht manche Stellen problematisch (Stichwort "Negerkönig"), aber ich denke, das können Vorlesende ja auf die Art lösen, die ihnen am liebsten ist. Kalle Blomqvist habe ich ganz besonders geliebt, auch, als ich schon ein bisschen größer war.

      Dass du ausgerechnet über "The Handmaid's Tale" so gut Bescheid weißt, hat dafür mich jetzt wieder fasziniert - auch hier wieder Dinge, die ineinander greifen. Wenn du es jetzt auch so lobst, bestätigt mich das noch einmal darin, dass ich es mir beizeiten einmal zu Gemüte führen sollte. Danke dafür!

      Liebe Grüße,
      Sabrina

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  7. Ui. InteressantE Auswahl an Büchern. Astrid Lindgren steht hier auch hoch im Kurs.
    Liebe grüße Marnie

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    1. Das kann ich gut verstehen. :D

      Liebe Grüße,
      Sabrina

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  8. Solche Buchtipps finde ich immer wieder spannend. Und Astrid Lindgren schätze ich eh, kannte aber dieses Buch noch nicht.
    Liebe Grüße
    Andrea

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    1. Liebe Andrea,
      Tipps von anderen sind mir immer noch die liebsten Wegweiser zu Büchern, ich bin so auch schon auf so manche Schätze gestoßen.
      Liebe Grüße,
      Sabrina

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  9. Ist doch nicht so schlimm die Werkelflaute. Das ist eben manchmal so. Und nun machst du es dir eben mit Büchern gemütlich. Ist doch auch mal schön!!!

    Gruß Marion

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    1. "Schlimm" finde ich daran eigentlich auch nur, dass es mich immer sehr in den Fingern kribbelt, wenn ich eine Weile nicht zum Werkeln komme.^^
      Aber ja, das Lesen genieße ich sehr, das stimmt.

      Liebe Grüße,
      Sabrina

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  10. Diese Werkelflauten gibt es einfach manchmal, dafür findet man ja dann für anderes wieder Zeit. Ich wusste gar nicht, das Astrid Lindgren nicht nur Kinderbücher schrieb, werde ich mir merken, falls ich wieder mal Lust habe zu lesen.
    Wünsche dir einen schönen Sonntag, bei mir wird er richtig faul werden.
    Liebe Grüsse
    Angy

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    1. Diese Tagebücher hat sie begonnen, bevor sie ihr erstes Buch veröffentlicht hat, also lange bevor klar wurde, dass aus ihr eine weltberühmte Autorin werden sollte.

      Ich habe am Samstag so gefaulenzt, dass ich heute wieder mehr Energie hatte - die Wohnung sieht schon wieder viel besser aus. :D

      Liebe Grüße und viel Spaß beim faul sein!
      Sabrina

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  11. Astrid Lindgren ist immer lesenswert - finde ich. ;)
    Und ich liebe die Bücher von Brigitta Sif! Ich hoffe, "Henriettes Heim..." gefällt dir auch.
    Liebe Grüße
    Antje

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    1. Ich habe Ende letzten Jahres mit Ronja Räubertochter wieder angefangen und nach den Tagebüchern nun festgestellt: Ich muss mich auch wieder durch den ganzen Rest lesen. Gut, dass ich einen Gebrauchtbücherladen im Kopf habe, der viel Astrid Lindgren führt - da werde ich bei Gelegenheit wieder stöbern müssen.

      "Henriettes Heim..." ist so fantastisch, ich habe mich direkt verliebt und es mittlerweile dreimal gelesen. Einmal davon laut vor, mit verstellten Stimmen. Für die Rezension werde ich es dann nochmal lesen.
      Danke, dass du mich dazu gestupst hast, nach weiteren Büchern von Brigitta Sif zu suchen. Dass ich da nicht von alleine drauf gekommen bin!

      Liebe Grüße,
      Sabrina

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  12. hihi, dankedanke für die lorbeeren! ich habe hier diese bücherbox mit den kinderbüchern stehen. ganz durch bin ich damit noch lange nicht. es lohnt sich total!
    liebe grüße,
    jule*

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    1. Ich versuche ja eigentlich, in dieser Wohnung nicht zu viele Bücher anzusammeln, weil ich hier nicht ewig bleiben möchte und mir jetzt schon vor dem nächsten Umzug graut (besonders vor Bücherkisten), aber ich freue mich unheimlich darauf, irgendwann wieder viel mehr Bücher zu horten. Darunter werden dann ganz viele Kinderbücher sein.^^

      Liebe Grüße,
      Sabrina

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  13. liebe sabrina,
    ach wie gut, du hast so tolle bücher erstanden. ich liebe sowas sehr! die astrid lindgren-tagebücher habe ich schon seit ich davon bei frau jule gelesen habe auf meiner leseliste,aber gekauft hab ichs noch nicht. danke für die erinnerung.
    ich habe letztens auf einem wühltisch das großartige buch: "von kletterbäumen, sachensuchern und kitzeligen pferden. astrid lindgrens kindheit" von christina björk & eva eriksson gefunden. das muss ich bald mal lesen, und es dann meiner nichte zuschicken. die ist dieses jahr fasching als pipi langstrumpf gegangen & ist nämlich auch genau so ein großartiges, wildes mädchen wie astrid lindgren sie beschrieb...
    und woman in science schaut übrigens auch super aus.
    liebe grüße, lisa

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    1. Liebe Lisa,
      das Buch über Astrids Kindheit klingt schon vo, Titel her so toll, dass ich am liebsten damit weitermachen würde. Dass deine Nichte sich als Pippi verkleidet hat, finde ich super! Du kennst das Stencil sicher, das sinngemäß sagt "Sei mehr Pippi und weniger Annika"?
      Bei "Women in Science" steh ich halt auch total auf die tollen Illustrationen. Inhaltlich hab ich ein bisschen was zu meckern, aber darauf gehe ich dann nochmal ausführlicher ein. Und: Das sind Sachen, die aus nachvollziehbaren Gründen so sind, wie sie sind.)
      Es gibt auch eine Postkartenbox dazu, die werde ich mir vielleicht auch noch zulegen. :D
      Liebe Grüße,
      Sabrina

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  14. Astrids Kriegstagebücher stehen auch auf meiner Liste.
    Am Otherland fahre ich fast täglich vorbei. Aber drin war ich noch nie. Sollte ich mal?
    Hab eine schöne Woche.
    Andrea

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    1. Ich beneide dich ein bisschen, aber ich habe gerade sowieso große Sehnsucht nach der großen Stadt.^^
      Ja, du solltest mal - finde ich. Zumindest enn du wenigstens ein bisschen Interesse an Fantasy, Science Fiction oder Horror-Literatur aufbringen kannst - oder spezialisierten Buchhandlungen an sich etwas abgewinnen kannst. :)
      Dir auch eine schöne Woche, liebe Andrea!
      Sabrina

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